Endlich erstrahlen auch die historischen Fassaden an der Kölner Straße in frischem Glanz. Auf Basis alter Archivfotos, Kratzproben zur Ermittlung des Altbestandes und viel Gespür für Farbe und Material wurden das Finkbeiner Quartier nun auch von außen denkmalgerecht saniert. Die denkmalgerechte Innensanierung der 77 Wohneinheiten liegt schon einige Zeit zurück. Das Quartier erfreut sich großer Beliebtheit in der Bergstadt.

Jedes der 1922 gebauten Etagenhäuser hat eine individuelle Fassade. Übergeordnet fügt sich das Ensemble stimmig zusammen. Abgetreppte Traufhöhen passen die lange Reihe dem Straßengefälle an. Fassaden mit gequaderten Pilastern und schlichten Fenstergiebeln wechseln zu ornamentierten Erkern und Fenstern mit Schlagläden, Rundbögen zu schlichter Geradlinigkeit. Allen gemein sind die vier Fensterachsen, welche durch eine fünfte Achse – dem zentralen Eingang – unterbrochen werden.

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